Night of Dance II

 

Montag/ 27.07.15

Night of Dance, Part II

 

Barbara Bujakowska: "Swan ... like II: Dying Swan" (Solo)

Eine Reflexion über das Bild der Frau. Was heißt es "Frau" zu sein. Darinenthalten sind auch Fragen nach der Bedeutung des Schön-Seins, des Perfekt-Seins in jedem Aspekt des Lebens: Perfektion. Perfektion! Eine Reflexion; auch über den Tod und das Leben selbst.

 

Karen Remy: „when we were trees” (Solo)

Der Kreislauf der Wandlung bewegt sich von der innehaltenden Stille zum Leben, passiert den Tod und kehrt zurück zur Stille und dem ihr inneren Potential. „Es zählt zu den faszinierendsten Formen des Tanzes, wenn sich ein Gegenstand so von der Unbewegtheit abhebt, dass man seine Bewegtheit erahnt. Um uns herum ist die sogenannte "Materie" bis zum Rand von den Mysterien ihres inneren Tanzes der Veränderung erfüllt.“ John O'Donohue

www.karenremy.blogspot.de

 

Mati Elias: "Where is it?"

In ihrer Solo-Performance  verbindet Mati Elias modernen Tanz mit ungarische Rhythmen, einem Zigeunerlied und einem jüdischen Trauerlied. Die Tänzerin beginnt mit einem Rhythmus voller Lebenskraft, aber der Gedanke an den Tod transportiert sie in eine andere Welt und sie wird von ihren Erinnerungen gefangen. Die Tänzerin und Choreografon Elias arbeit über einem Jahrzehnt mit dem Musiker und Komponist von Klewitz zusammen.

 

Silke Hänsch und Gruppe: „Den Augenblick komponieren“

Die Akteure auf der Bühne haben sich für die Performance nur einmal zuvor getroffen. Auf dieser Basis werden Bilder und Geschichten entstehen … und wieder vergehen. Zufällig? Wer weiß? Die Kunst der Improvisation geht aus einer scharfen Wahrnehmung und dem Bewusstsein über die jeweilige Situation hervor, von Moment zu Moment. Intuitives Agieren und Reagieren direkt im Augenblick. Ein Experiment mit Improvisatoren aus der Tanz- und Theaterszene. Idee und Konzept: Silke Hänsch. Musik: Ruben Wielsch

Eine Produktion von kubela.e.V. Kunst- und Bewegungslabor Frankfurt.

www.kubela.net

 

antagon theaterAKTion: „Das antagon bodyLab“

Ein transdisziplinäres Performance Laboratorium zur Entwicklung  zukunftsweisender Kulturarbeit. Die in der „Art-Residenz“ in Spanien (hambre y vida) begonnenen künstlerischen Recherchen werden hier vorgestellt. Choreographin Anna Orkolainen erarbeitete „Oxum“ zusammen mit Simone Wedel und  Marja Burchard. Camila Hernandez Cortes und Gediminas Jurgelevicius stellen ihre Soli vor. Sebastian Bolitz zeigt eine Recherche, die in Zusammenarbeit mit Ruben Wielsch und Anna Orkoleinen entstanden ist.

 

Im Anschluss der Dance Night / Tanznacht, bekommt das Publikum die Möglichkeit, direkt mit den Künstlern zu sprechen. www.antagon.de/stage/lokale-projekte/antagon-bodylab